i-kfz (Zulassungswesen)

Mittels i-kfz (internetbasierte KFZ-Zulassung) wird das Zulassungswesen immer weiter digitalisiert. Vorgänge, die früher nur durch persönliche Vorsprache im Amt erledigt werden konnten, sind hiermit größtenteils online möglich. Dabei wird zwischen teilautomatisierten, also lediglich antragsvorbereitenden Maßnahmen und vollautomatisierten Vorgängen unterschieden. Das landeseinheitliche i-kfz-Portal bietet den Kommunen alle notwendigen Funktionen der gesetzlich möglichen Online-Vorgänge. Nach der Identifizierung mittels neuen Personalausweises oder elektronischem Aufenthaltstitel und den Codeeingaben von Kennzeichen, Zulassungsbescheinigung Teil 1 und Teil 2 werden die Daten auf Echtheit mittels Onlineabfrage im zentralen Register beim Kraftfahrt-Bundesamt in Flensburg verifiziert. Im Hintergrund werden weitere Prüfungen in der Datenbank des Fachverfahrens der jeweiligen Zulassungsbehörde vorgenommen. Ist nach der Kennzeichenauswahl alles korrekt, erfolgt die Bezahlung mittels angebundenem Paymentsystem. Nach erfolgreicher Zahlung und Bescheid-Download wird der Antrag über das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) an die zuständige Zulassungsbehörde weitergereicht. Von dort aus werden postalisch die notwendigen Fahrzeugdokumente und Kennzeichensiegel versandt. Der Onlinevorgang gilt danach als abgeschlossen und durchgeführt.

Weitere mögliche Vorgänge sind das außer Betrieb setzten oder das Wiederzulassen eines Fahrzeugs, sowie das Beantragen eines Wunschkennzeichens.

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